Herzlich willkommen bei Ihrem Schornsteinfeger
& Sanitär- und Heizungsbaumeister

  Neues Mitglied der SHK-Innung

   Der Betrieb von Sanitär- und Heizungsbaumeister Volker Sonnenschmidt ist am 18. Mai 2018 der SHK-Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Kreis Viersen
   beigetreten. „Von den angebotenen Kursen zur berufsspezifischen Aus- und Weiterbildung können unsere Kunden nur profitieren“, begründet der Inhaber die
   Entscheidung. „Als Innungsfachbetrieb haben wir Zugriff auf ein großes Netzwerk von Experten – auch zum Vorteil unserer Kunden.“


Kohlenmonoxid - Heizungen regelmäßig warten

Unsichtbar, geruchlos, geschmacklos: Kohlenmonoxid kann vom Menschen nicht wahrgenommen werden. Genau das macht das Gas mit dem Kürzel CO so gefährlich. Denn schon nach wenigen Atemzügen kann Kohlenmonoxid zu schweren Vergiftungserscheinungen und sogar zum Tod führen. Technische Vorsorge kann wesentlich dazu beitragen, solche Unfälle zu verhindern. Die regelmäßige Überprüfung der Heizungsanlage durch den Schornsteinfeger gehört auf jeden Fall dazu.

Ursache für zu hohe CO-Werte in Wohnungen und Gebäuden sind sehr häufig Verschmutzungen in der Heizungsanlage, aber auch technische Defekte oder verstopfte Schornsteine und Abgasleitungen können für die Bewohner lebensbedrohlich werden. Gibt es einen Rückstau der Abgase, entweichen diese unbemerkt in den Heizungsraum – und breiten sich von dort im gesamten Haus aus.

Zusätzlichen Schutz bieten Bewohnern so genannte Kohlenmonoxid-Melder. Die sensiblen Geräte, die ähnlich den gesetzlichen vorgeschriebenen Rauchmeldern funktionieren, erkennen frühzeitig den Anstieg der CO-Konzentration in der Innenluft und geben dann – je nach Modell – akustisch und optisch Alarm. Qualitativ gute CO-Melder sind für knapp 40 Euro im Fachhandel erhältlich und per Funkmodul untereinander vernetzbar. Als Schornsteinfeger beraten wir Sie gern – für Ihre Sicherheit.

 

Brennwert-Check - Energieeffizienz in drei Schritten

Mit einem modernen Brennwertkessel lässt sich viel Energie und damit bares Geld sparen. Entscheidend dafür ist jedoch, dass die Anlage optimal eingestellt ist, um die in den Heizungsabgasen enthaltene Wärme besser zu nutzen – und nicht als Abluft durch den Schornstein in die Umwelt abzugeben.

Was beim Auto längst normal ist, wird bei der Heizung allerdings sehr häufig vernachlässigt: die Wartung. Dabei können Volker Sonnenschmidt und sein Team mit dem Brennwert-Check bei den Kunden vor Ort genau feststellen, wie gut die Heizung eingestellt ist. Zum Einsatz kommt dabei das Brennwertdiagnosegerät Wöhler DC 440. Es zeigt beim Messen an, in welchem Maße eine Heizung im Brennwertbetrieb arbeitet und welche Ursachen für mögliche Einschränkungen vorliegen. Denn nur wenn der Dampf kondensiert, wird Wärme freigesetzt – und in den Heizkreislauf zurückgeführt.

Der Check erfolgt in drei Schritten:
Zunächst  wird die im Betrieb angefallene Kondensatmenge ermittelt. Vor und nach der Messung gibt der Prüfer den Gaszählerstand in das Gerät ein. Daraus errechnet das Wöhler DC 440 den Brennstoffverbrauch. Zur Auswertung der Messung setzt das Messgerät schließlich die Kondensatmenge in Beziehung zum Energieverbrauch des Testzeitraums – und zeigt als Ergebnis den spezifischen Kondensatanfall in g/kWh an. Mit einer speziellen Software ist es dem Fachmann möglich, die Qualität der Brennwertnutzung zu beurteilen. Darstellbar ist dies auch als Diagramm.

Der Brennwert-Check sollte bei normalem Betrieb in der Heizperiode stattfinden, möglichst bei Frost. Eine moderne Brennwertheizung ist übrigens besonders effektiv, wenn sie viele Stunden läuft. Modulierbare Anlagen „bremsen“ langsam ab, wenn sie sich dem erforderlichen Wärmebedarf nähern, und geben Gas, wenn das System mehr Leistung erfordert. Fachleute nennen dies den „Vettel-Effekt“. 

 

Zehn Jahre gültig - erste Energieausweise laufen ab

Vor zehn Jahren sind die ersten Energieausweise für Immobilien in Deutschland ausgestellt worden – mit einer Gültigkeit von zehn Jahren. Es zeichnet sich also ab, dass nach Inkrafttreten der ersten Energieeinsparverordnung (EnEV) zum 1. Oktober 2007 jetzt die ersten Ausweise ablaufen. Wer eine Wohnung vermieten oder ein Gebäude verkaufen möchte, sollte daher rechtzeitig prüfen, ob der Energieausweis noch gültig ist. So können mögliche Sanktionen oder gar Bußgelder vermieden werden. Nutzen Sie unsere langjährige Erfahrung und beantragen Sie jetzt einen neuen Energieausweis. So können Kauf- und Mietinteressenten auf den ersten Blick sehen, welche Energiekosten auf Sie zukommen. Seit dem 1. Mai  2014 werden Wohngebäude übrigens auch in Energieeffizienzklassen „A+“ bis „H“ unterschieden. Mehr zum Thema Energieausweis

 

KfW - Mittel nutzen

  • Sie wollen Ihre Energiekosten senken?
  • Ihre Heizung ist in die Jahre gekommen und muss erneuert werden?
  • Ihre Fenster sind nicht mehr dicht?
  • Das Dach soll gedämmt werden?

Wenn einer dieser Punkte zutrifft, dann zögern Sie nicht und fragen uns nach KfW-Mitteln. Wir begleiten Sie als Energieberater von der ersten Beratung bis zur Abnahme der Gewerke, prüfen Förder- oder Finanzierungsmöglichkeiten für Sie. Denn der Bund stellt für die energetische Sanierung von Gebäuden Mittel bereit, die auch Sie nutzen können.

Ob Sie einen Neubau errichten oder Ihr bestehendes Gebäude sanieren möchten, wir sind die Experten für Ihre persönliche Energieberatung.

Ab dem Jahr 2017 können die Mittel für verschiedene Förderprogramme über das KfW-Zuschussportal online beantragt werden. Bei der Antragstellung möchten wir Sie gerne unterstützen. Für das Produkt „Energieeffizient Sanieren – Investitionszuschuss“ (430) ist das ab Mitte Januar möglich, Mitte April folgen die Produkte „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Baubegleitung“ (431), „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Brennstoffzelle“ (433) und „Altersgerecht Umbauen – Investitionszuschuss“ (455), das auch Maßnahmen zum Einbruchschutz beinhaltet.

Als Experten für Energieeffizienz übernehmen wie für Sie die Online-Registrierung und per Vollmacht auch den Zuschussantrag für Ihr Vorhaben. Nach der Zusage folgt zu Ihrer Sicherheit ein Identifizierungsverfahren der KfW. Das ist ganz einfach: Den POSTIDENT-Coupon für Ihr Vorhaben leiten wir an Sie weiter. Sie können sich damit in jeder Filiale der Deutschen Post ausweisen.

Für die Auszahlung der KfW-Mittel fehlt dann nur noch die „Bestätigung nach Durchführung“ (BnD). Auch das übernehmen wir für Sie. Die BnD enthält eine Identifikationsnummer, die wir im KfW-Zuschussportal einpflegen. Nach Eingabe Ihrer Kontonummer kann der Zuschuss ausgezahlt werden – ohne dass Sie sich darum kümmern müssen. Nutzen Sie unseren Zuschuss-Service.     

 

Effizienzlabel für ältere Heizkessel ab 2017 Pflicht

EU-Effizienzlabel für Kühlschrank, Fernseher & Co. haben längst in den Haushalten Einzug gefunden, jetzt wird das Label auch für ältere Heizkessel Pflicht. Die Kennzeichnung soll die Anlagenbetreiber über den individuellen Effizienzstatus ihrer Geräte informieren. Ziel ist es, die Verbraucher beim Energiesparen zu unterstützen. Denn gut ein Drittel aller Heizgeräte in Deutschland sind älter als 20 Jahre, mehr als zwei Drittel erreichen nur die Effizienzklasse C, D oder E (Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie). Das Potenzial, Energie einzusparen, ist also riesig.

War die Kennzeichnung bislang schon auf freiwilliger Basis möglich, so sind nach dem Energieverbrauchskennzeichnungsgesetz (EnVKG) ab 1. Januar 2017 die bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger dazu verpflichtet, die bestehenden Heizkessel mit diesem Label zu versehen. Betroffen sind alle Geräte bis maximal 400 Kilowatt (kW). Das Baujahr der alten Heizkessel, die gelabelt werden müssen, ist im EnVKG genau festgeschrieben und wird in den nächsten Jahren Schritt für Schritt angehoben – ab 2017 für Anlagen bis einschließlich Baujahr 1991, ab 2018 für Anlagen bis einschließlich Baujahr 1993 etc. Bis 2024 sollen alle Heizkessel gekennzeichnet sein. Das neue Label gilt sowohl für öl- als auch gasbetriebene Anlagen.

Mit der HeizLabel-App bestimmen wir vor Ort die Energieeffizienzklasse Ihrer Heizung. Die Berechnung und das Anbringen des Labels sind dabei kostenlos. Um den Aufwand für Sie möglichst gering zu halten, werden unsere Mitarbeiter das „Labeling“ mit der turnusgemäßen Feuerstätten-Schau verbinden, die alle dreieinhalb Jahre vorgeschrieben ist.

 

 

Ofenampel für Feuerstätten - Messung vor Ort

Rot – gelb – grün: Seit 22. März 2010 gelten in Deutschland schärfere Abgas-Grenzwerte für den Betrieb von Kaminen und Feuerstätten. Verbunden ist das allerdings mit zahlreichen Ausnahmeregelungen. Die Ofenampel, die der Schornsteinfeger-Verband gemeinsam mit dem HKI-Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. entwickelt hat, soll Ihnen als Hausbesitzer eine erste und einfache Orientierungshilfe geben, wie hoch die Emissionen der Feuerstätte wirklich sind und ob der Betrieb weiterhin möglich ist.           Mehr zum Thema Ofenampel

 

 

Mehrwert durch Brennwert

Mit modernen Brennwertheizungen lässt sich viel Energie einsparen. Im Vergleich zu einem 15 bis 20 Jahre alten Standardkessel mehr als zehn Prozent. Die Technik ist so effizient, weil sie die in den Heizungsabgasen enthaltene Wärme besser nutzt. Der Dampf kondensiert, dabei wird Wärme freigesetzt – und in den Heizkreislauf zurückgeführt. Durch den hohen Nutzungsgrad hat die Abluft nur noch eine Temperatur von etwa 40 Grad Celsius. Bei herkömmlicher Technik ist die Abluft bis zu 150 Grad Celsius heiß und steigt ungenutzt aus dem Schornstein. Und das ist Wärme, die man schon bezahlt hat.


In der Praxis verpufft das Potenzial effizienter Heizungsanlagen aber auch heute noch oft. Denn nur ein Drittel der rund vier Millionen Brennwertkessel in Deutschland nutzt den Effekt akzeptabel aus. Das schließen die Verbraucherzentralen in Deutschland aus den Ergebnissen ihrer Aktion „Brennwert-Check“. Viele Heizungskessel seien für die Größe der Häuser überdimensioniert oder nicht optimal eingestellt. Sind die Brennwertkessel zu groß,produzieren sie mehr Wärme als das System benötigt. Das führt dazu, dass sich Geräte häufig ab- und anschalten.


Wer sein Haus modernisieren möchte, für den lohnt es sich, in effiziente Brennwerttechnik zu investieren. Anschaffung und Einbau kosten rund 6000 Euro und schließen kleinere bauliche Veränderungen am Schornstein ein. Entscheidend ist, dass die Rücklauftemperatur nach Durchlaufen der Heizkörper möglichst niedrig ist. Nur so kann der Abluft viel Restwärme entzogen werden. Mit effizienten Heizungspumpen und dem hydraulischen Abgleich, der bei der Heizungsmodernisierung vorgeschrieben ist, lassen sich weitere Einsparungen erzielen.


Über die KfW-Bank ist für den Einbau eines Brennwertkessels im Rahmen des Programms 430 „Energieeffizient sanieren – Investitionszuschuss“ bei Kosten von mehr als 3000 Euro ein Zuschuss von zehn Prozent möglich. Fördermittel in Höhe von 500 Euro gewährt auch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Allerdings nur, wenn gleichzeitig eine klimafreundliche Solarthermieanlage auf dem Dach installiert wird. Der Vorteil dabei: Im Sommer kann der solare Betrieb ausreichend sein, um das Brauchwasser zu erwärmen. Wer die Heizung in dieser Zeit komplett abschaltet, kann richtig sparen.
Beide Förderprogramme lassen sich nicht miteinander kombinieren.

 

Die Feuerstättenschau dient der Betriebssicherheit Ihrer Feuerungsanlage

Damit Ihr Schornstein nicht bald so aussieht, ist es wichtig, dass Ihre Feuerungsanlage regelmäßig bei der Feuerstättenschau in Augenschein genommen wird. Nur so können entstehende Mängel rechtzeitig erkannt werden.

 

 

Wir sind Ihr Rundum-sorglos-Paket für Heizung, Lüftung und Energieeinsparung.

Informationen über unsere Preise finden Sie im Servicebereich unter Preise.

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